Weltblatt für den
Kreis 1


Helen Faigle übergibt ihren Laden in neue Hände
33 Jahre – und es war gut



Wenn Helen Faigle am 2. April ihren Lebensmittelladen am Neumarkt schliesst, geht eine Ära zu Ende. Dieser Laden war weit mehr als ein Geschäft. Wie seine Besitzerin weit mehr ist als eine Verkäuferin.

Am Gründonnerstag wird Helen Faigle den metallenen Rollladen zum letzten Mal herunterlassen. So sagt sie, und es bleibt nichts anderes als ihr zu glauben. Vor genau 33 Jahren hat sie den Laden am Neumarkt, der keinen anderen Namen kennt als einfach «Helen», übernommen. – Ein kleiner Junge ist mal in sie gestossen, ein Stück weiter oben am Neumarkt, und sie hat ihn gefragt, wo er denn so eilig hin müsse. «It Helen», sagte dieser. Was, in die Helen? «Ja, man sagt ja auch: in die Migros.» Helen ist eine wunderbare Gesprächspartnerin, und sie kennt herrliche Anekdoten.
Damals also, da trat die SP 1 an sie heran mit dem Anliegen, sie möge den serbelnden Laden übernehmen und retten. «Ich bin kopfvoran reingesprungen.» Vom ersten Tag an hatte sie einen hervorragenden Lieferanten, der ihr das Beste, was der Engros-Markt zu bieten hatte, frühmorgens besorgte: Martin Müller, ihr Lebenspartner, der ihr bis heute eine wichtige Stütze ist, die Buchhaltung besorgt und manches mehr. «Ich bin ein Marktweib», sagt sie schlicht, «und auch wenn das nicht alle gerne hören: Hinter jeder starken Frau steht ein starker Mann.» (Das musste mal gesagt werden und muss einstweilen genügen als Lob für Martin Müller, der lieber im Hintergrund bleibt und ansonsten heftig protestieren würde. Auch wenn das Helen schwer fällt, weil sie des Lobes voll ist für ihn.)

Ein Bijou
Helen hat einen wunderbaren Laden geschaffen und täglich erneuert, wie aus dem Bilderbuch. Wenn man die Auslage vor dem Laden mit dem frischen Gemüse, den herrlichen Früchten und den erlesenen Blumen betrachtet, kann einem leicht das Wasser in die Augen treten: wunderschön ist das! Zum Erscheinungsbild gehört auch das Transportvelo von Uebersax, das all die Jahrzehnte wie ein Wahrzeichen daneben gestanden hat, wie durch ein Wunder unbehelligt, und das Helen dieser Tage an die Erben des früheren Besitzers zurückgeben wird.
Kinder lieben den kleinen Laden besonders. Manchmal überhört eine Mutter das «Oh, lueg, Mami!» und sucht nach ihrem Kind, das längst mit grossen Augen im Laden steht, der aussieht wie der «Verkäuferlis-Laden», mit dem es zu Hause spielt.
Das Sortiment umfasst die erwähnten Frischprodukte, dazu Milchprodukte, feine Käse, Backwaren, ein schönes Angebot an guten Weinen. Im hinteren Teil des Geschäfts findet man sonstige Artikel des täglichen Bedarfs. «Die Anzahl Leute, welche sich praktisch vollständig bei mir eindecken, ist kleiner geworden die letzten Jahre.» Ein Teil dieser Kundschaft ist alt geworden, einige sind gestorben. Doch über die Runden gekommen ist sie immer, hat den seinerzeit von ihrem Mentor Daniel Marinello als Orientierungsgrösse genannten Mindestumsatz immer erreichen können, wie sie stolz bemerkt. Ihn hat sie gekannt, weil er ihr seinerzeit beim «Marinello» an der Schaffhauserstrasse einen Raum vermietete, wo sie die Kuchen backte für ihren Knusperstand auf dem Hirschenplatz, denn da wirkte die gelernte Verkäuferin (Lehre bei LVZ, heute Coop) als selbständig Erwerbende während acht Jahren, bevor sie als Mitbegründerin das Café Zähringer ins Leben rief und dort ein Jahr arbeitete, bis sie 1982 an den Neumarkt berufen wurde.

Eine Drehscheibe
Wie zu vermuten war, geht es hier nicht nur um das auserlesene Sortiment. Wer es besonders eilig hat, ist in Helens Laden vielleicht nicht an der besten Adresse, wer Zeit für ein paar freundliche Worte übrig hat, schon. Hier trifft man meistens jemanden, den man kennt und viele haben sich hier erst kennengelernt.
Da gehen nämlich nicht nur Güter des täglichen Bedarfs über den Ladentisch. Ebenso wichtig ist das, wofür keiner je etwas hat bezahlen müssen. Es geht um das Zwischenmenschliche, das hier stattfindet. – Mit feinem Gespür hat Helen ein Bedürfnis ausgemacht. Und lässt einzelne ihrer Gegenüber wissen: «Dies oder jenes sollte man einmal tun.» Oder: «Person x oder die Sache y sollte man unterstützen. – Ich möchte etwas machen.» Manchmal wusste sie noch nicht genau, was das werden sollte, doch nahm das im Austausch mit den Menschen jeweils rasch Konturen an.
Einiges, was so begonnen hat, ist zu einem Projekt geworden und manches davon heute längst Tradition, und hat einen festen Platz in der Agenda, im Kalender.
Nicht Helen allein hat solche kleineren Aktionen und grösseren Unterfangen auf die Beine gestellt und durchgezogen. Doch war sie massgeblich beteiligt, hat vielleicht die Idee gehabt, aus einem Bedürfnis heraus mit anderen zusammen etwas angeschoben. Und sie hat sich nie damit gebrüstet. «Ich wollte immer andere teilhaben, mitmachen lassen, so war es breiter abgestützt und getragen.»
Ein schönes Beispiel ist das «Netzwerk aus Geschichten», mit dem Helen die reichen Lebensgeschichten von älteren Quartierbewohnerinnen und -bewohnern sammeln und bewahren wollte: Man traf sich jeweils am runden Tisch in der Wirtschaft «Neumarkt» und liess eine Person erzählen. Acht Geschichten hat Daniela Donati für den Altstadt Kurier festgehalten.
Oder der «Quartierbriefkasten» am Haus nebenan als Nachfolger des aufgehobenen Briefkastens der Post: Realisiert wurde die Umgestaltung mit Hilfe des Quartiervereins und die Post sowie die städtische Ligi haben Hand geboten. Helen leert den Kasten regelmässig und spediert allfällig fehlgeleitete Postkartengrüsse an den gelben Partner weiter.
Als das Quartier den Hafenkran musikalisch und kulinarisch begrüsste und wieder verabschiedete, hatte Helen das zusammen mit Martin Brogli kurzerhand organisiert.
Helen Faigle: «Jeder trägt etwas bei, gibt das Seine dazu und am Ende gibt es etwas daraus, so wie bei einem Gugelhopf.»

Traditionen pflegen
Der von Helen angeregte Adventskalender, das waren dekorierte Schaufenster in den benachbarten Gassen. Ein Jahr später, 2000, hat das Altstadthaus den ersten «lebendigen Adventskalender in der Altstadt» ins Leben gerufen, wie wir ihn heute noch kennen und lieben.
Das Lichterfest als poetische Begrüssung der Weihnachtsbeleuchtung, mit kleinem Umtrunk, um der Freude Ausdruck zu geben: Helens Idee ist von anderen aufgenommen worden. Das Lichterfest hat sich zu einem grösseren Event entwickelt (organisiert in den letzten Jahren von Katharina Nicca).
Überhaupt die Weihnachtsbeleuchtung an Neumarkt, Rindermarkt, Froschaugasse und dann in der Brunngasse: Die alte Weihnachtsbeleuchtung am Neumarkt (von Elektro Gritti) war in die Jahre gekommen. Helen startete mit Gisela Treichler und Romie Droz die Initiative zur Schaffung einer neuen Beleuchtung. Eine Versammlung wurde im «Neumarkt» bei René Zimmermann abgehalten, Willi Walter kreierte schliesslich die zauberhaften Weihnachtsbeleuchtungen.
«Ich liebe die Traditionen und wie beim Gemüse das Saisonale, die fünf Jahreszeiten, inklusive Fasnacht.» So hat sie mitgeholfen, die Kinderfasnacht wieder einzuführen, mit einem Umzug ab Neumarkt. Und seit 33 Jahren offeriert sie die 150 bis 200 Räben für den Räbeliechtli-Umzug. Was ihr jeweils ein Ständchen der je nach Saison Altstadt-Gugge oder Räbeliechtli-Musig geheissenen Formation zuteil werden lässt.

Helen bleibt da
Wie diese Frau all dies leisten konnte, ist schleierhaft. Wo sie doch einen langen Arbeitstag hat. In den ersten Jahren hat sie Martin Müller noch zweimal die Woche um 5 Uhr früh auf den Engros-Markt begleitet. Doch auch so beginnt ihr Tageswerk oft um 6 und dauert bis 7 oder 8 Uhr abends, bei Öffnungszeiten von, Achtung: «7 vor 7 bis 7 vor 7 Uhr»: «Ich habe manchen 14-Stünder gehabt.» Geholfen dabei haben ihr natürlich ihre Angestellten, über 100 waren das insgesamt, über all die Jahre. – Nur so hat sie es geschafft, quasi nebenbei zusammen mit Michèle Heri Michel in städtischen Ladenlokalen als Zwischennutzung bis zur folgenden Vermietung einen Flohmarkt zu veranstalten, jeweils über einige Wochen. Später hat Michèle dann den Frühlingsflohmarkt auf dem Predigerplatz ins Leben gerufen, ein absolut charmanter Anlass, der bereits zum sechsten Mal stattfindet.
Helen Faigle, die im Sommer – kaum zu glauben – 74 Jahre alt wird, singt seit zwanzig Jahren im Altstadtchor mit. Als sie damals Lust hatte zu singen, hängte sie eine Affiche in ihren Laden: «Chorleiter gesucht». Michael Kleiser meldete sich und hatte den Chor nicht nur zu leiten, sondern erst aufzubauen, was dieser mit viel Ausdauer und Charme denn auch tat.
Im Chor wird Helen weiterhin mitsingen. Ebenso wird sie bei der Lichtergruppe aktiv bleiben. An der Fasnacht unterwegs sein und ihr Pfeifkonzert (durch die Finger) geben. Sie freut sich darauf, mehr Zeit zu haben. – So bleibt sie uns glücklicherweise erhalten. Denn sie bleibt ja in der Wohnung, die sie damals gleichzeitig mit dem Laden nur wenige Schritte entfernt beziehen konnte.
Sie hört auf mit schwerem und mit freudigem Herz, wie sie sagt. «Ich freue mich, den Laden in guten Händen zu wissen – schliesslich will ich ja auch da einkaufen – und wünsche meinem Nachfolger die gleichen sympathischen und treuen Kunden, die ich hatte.»
Bei all dem Abschiednehmen – Helen möchte sich bei dieser Gelegenheit bei ihrer Kundschaft für die Treue herzlich bedanken – hält sie denn entschieden fest: «Ich bliibe ja da, ich bi nöd ab de Wält!»

Elmar Melliger






Helen Faigles Laden ist wirklich etwas Besonderes. Hier tauchen immer neue verlockende Spezialitäten auf. Auch bei den Blumen, Früchten und dem Gemüse werden wir wirklich verwöhnt. Bei Helen Faigle ist aber auch ein ideenreiches Zentrum für das Leben am Neumarkt.
Gertrud Forster

Meine Tageseinkäufe mache ich oft im Kreis 6. Aber wenn ich im Dörfli unterwegs war, konnte ich durchaus auch mal einem Abstecher zu Helen Faigle nicht widerstehen. Bei ihr fand ich jedes Mal eine Spezialität, etwas Frisches oder einfach etwas «für dä Gluscht». Wenn ich an den Charme unserer Altstadt denke, sehe ich Geschäfte wie Helen Faigles Quartierladen vor mir: vielfältig, sympathisch und mit viel Herzblut und Engagement fürs Quartier betrieben. Liebe Helen Faigle: Vielen Dank und alles Gute für die Zukunft!
Corine Mauch

Die Spezialitäten von Helen Faigle
Helen hat verschiedene Spezialitäten im Angebot. Die einen sieht man vor oder im Laden, die anderen spürt oder hört man. Es sind dies Helens Liebenswürdigkeit, Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und ihr Humor. Weiter ihre Beratung (nicht nur kulinarisch) und Vermittlung, wenn es der Sache dient. – Die ersten Spezialitäten verlässt sie nun, alle andern nimmt sie hoffentlich mit. Viel Glück!
Peter Keck

Nicht nur Lebensmittel und Neuigkeiten: Auch manche kulturelle Bereicherung des Quartiers hatte ihren Ursprung bei Helen an der Ladentheke. Es begann mit: «Du, da sött mer doch öppis mache.» Und daraus entstand der Altstadt-Chor oder das Hafenkran-Quartier-Happening, um nur zwei Beispiele zu nennen, bei denen ich beteiligt war.
Michael Kleiser

Helen war unsere Mutter Courage, die in frühmorgendlichem Einsatz im Engrosmarkt die besten Gemüse aus den schönsten Nischen der Welt erkämpfte. Wir waren ihre Kinder, die sich ob der Ernte frischer und seltener Entdeckungen erfreuten und dankbar ihre Ratschläge aufsogen, wie wir die Früchte ihrer Arbeit zubereiten könnten.
Helen führte einen Quartierladen und weit mehr als das: Sie schuf eine Oase, in welche alle, die nach Sinnlichkeit dürsteten, von weither pilgerten, Botschafter aus fernen Landen ebenso wie zeitweise nach Bundesbern Vertriebene. Sie suchten einen Ort, der ihnen bot, was sie draussen vermissten, das persönliche Gespräch, die Anteilnahme Helens an den Schicksalen ihrer Besucher, am täglichen Geschehen in der Altstadt und der ganzen Welt.
Helen gab uns mehr als Qualität, Originalität und Frische ihrer Ware. Sie lebte für ihren Beruf und zeigte so ihre Liebe zu uns. Wir geben sie gerne zurück: Helen, wir lieben dich!
Moritz Leuenberger

Helen ist das Herzstück des Neumarkts.
Anna Leiser

Helen, nicht nur dein Humor ist einmalig, nicht nur deine Anekdoten sind erhellend, auch die Avocados sind stets frisch, der Hafenkäse ein Aufsteller, die Hirschwurst ein Genuss. Und das Einkaufen und die
Begegnung ein Teil meines Lebens. Bye Bye, Helen, und auf immer wieder.
Martin Brogli

Jetzt isch es leider so wiit zum Danke säge, liebi Helen, für all die Zyt, wo mir händ chöne bi dir go poschte; danke nöd nur fürs Gmües, Obst und Co, nei dänn au d’Seel und dä Geist sind bi dir nöd z’churz cho!
Carol Brogli

Ich werde Helens Schaufenster vermissen, wo sie ihre Sicht auf Hafenkräne, Fasnacht, Sächsilüüte, Ostern und Napoleons Geburtstage kundtut. Ich wünsche mir einen kleinen Schaukasten am Neumarkt, auf dass uns Helen weiterhin den Lauf der Dinge kommentiert!
Bettina Tillmann Kleiser

Ich find de Helen ihres Lädeli isch s’herzigschte uf de ganze Wält! Ihres Lädeli isch so schön i de Nöchi. D’Helen isch so nett. D’Sternlisuppe am Liechtlifäscht isch immer so fein.
Noam Katumba, 7 Jahre

Mit Helenes Abschied verliert das Dörfli nicht nur einen Connaisseur des lokalen Comestibles. Nein, mit Helen verlieren wir einen der Kunst und den Künstlern verbundenen Anker. Einen Seelenanker für das Quartier mit seinen kurligen BewohnerInnen. Wäre Helen nicht gewesen, würde ich den Mönchsbart bis heute noch für ein exotisches Suppengemüse halten. Und wie mit dem Hellenismus geht nun eine lange Epoche zu Ende und wird von einer neuen abgelöst.
Andrew Katumba

Der wunderbare Farbtupfer am Neumarkt ist einmalig!
Helen suchte und fand immer wieder Spezialitäten und lieferte das passende Rezept dazu. Und die Blumen! Dabei war ihr Laden Begegnungszentrum und Anlaufstelle für die kleinen und grösseren Sorgen der Altstadtleute. Aber ich freue mich, dass sie ihre neue Freiheit geniessen kann und auch Zeit für einen Kaffee in der «Desti» hat!
Ursi Strasser-Egger

Dass Helen uns nicht mehr mit ihrem so überraschungsreichen wie altvertrauten Laden am Neumarkt anlocken wird – das kann ich mir fast nicht vorstellen. Es wird den Neumarkt von Grund auf verändern. Wenigstens, hoffe ich, bleibt Helen in der Gegend. Sie anzutreffen wird immer eine Freude sein.
Sylvia Rüdin

Passages
Belle Hélène
tu est la reine
des oranges et des citrons
des choux-fleurs et des poivrons.

Brave Hélène tous les matins
tu ouvrais ton magasin
Le fromage, le pain, le vin
– tu avais un choix divin!

Chère Hélène, du liebst das Französische – aber jetzt genug der Schüttelreime. Als wir vor dreissig Jahren in die Altstadt kamen, warst du schon da mit deinem Laden, dem Herzstück am Neumarkt. Wie tröstlich war es, am frühen Morgen, auch bei Dunkelheit und garstigem Wetter, den Lichtschein deines Schaufensters auf dem Trottoir zu sehen und zu wissen: Sie ist da.
Daniela Donati und Daniel Schneider

In meiner Quartierbiographie war Helens Laden immer ein maritimer Leuchtturm: Sein Licht bestrich in einem beruhigenden Rhythmus einen von der globalisierten Deregulierung bedrohten Küstenstreifen, in dem die Turnschuhblümchen üppig blühen, die Läden für uns normalen Leute aber im heftigen Küstenwind vor sich hin dörren. Helens Leuchtturmfeuer teilte uns allen mit: Mitten in der Lifestyle-Öde gibt es eine Kraft, die das Leben bejaht – das ganze Leben, zu dem auch das gehört, was unseren Lifestyle beleidigt.
Michael Schädelin

Vermisstmeldung
Früher hatte man den Dorfbrunnen, heute Facebook und wir im Dörfli Helen: Schaltzentrale der Altstadt, Hausschlüsselverwalterin, Kinderaufsicht, Jobvermittlerin, Ratgeberin in Sachen Gemüsespezialitäten und raffinierten Kochrezepten.
Listig schaut sie aus ihren Augenwinkeln, ein Spruch auf den spöttischen Lippen, stoisch beim grössten Ansturm, unermüdlich von sehr früh morgens bis spät in die Nacht.
Wir werden unsere «Tante Emma», schräge Fasnächtlerin, gute Seele, warmherzige, schöne Helena vermissen.
Agathe Hauert und Christian Prack


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