Weltblatt für den
Kreis 1


Ottilie
Zu Besuch am Jubiläumsfest

Ottilie Wildenau hat sich unter die Festbesucher gemischt...

Für Ottilie war klar, dass es unserem Stadtpräsidenten am Fest des Altstadt Kuriers gefallen hat. Darum war seine Aussage in der Sonntagszeitung nur nachvollziehbar. Auf die Frage des Journalisten, was für ihn das wichtigste Ereignis der vergangenen Woche war, erklärte er: «Ganz klar, das 20. Jubiläum des Altstadt Kuriers, des so genannten Weltblattes aus Zürichs Kreis 1, das wir auf der Gemüsebrücke gefeiert haben.» Das freut natürlich die Innenstadtbewohner und bestätigt wiederum, dass die Quartierfeste im Kreis 1 präsidiales Format haben.

Man bestaunte das nigelnagelneue Velo, den Hauptpreis des Wettbewerbs am Jubiläumsfest des Weltblatts auf der Gemüsebrücke. Dora Koster kam ins Schwärmen, zu gerne hätte sie wieder ein Velo gehabt. Da offerierte ihr Carol Brogli spontan ihr eigenes, das sie nicht mehr benötigt. Und noch am selben Abend sah man Dora Koster mit ihrem neuen Gefährt auf der Gasse umherkurven. So gesehen gab es am Fest zwei Haupttreffer.

Hier sei nochmals ein Dank an alle ausgerichtet, die den Altstadt Kurier und sein Jubiläumsfest unterstützten. Einer, der bei allem Dankesagen auf der Strecke blieb, war Remy Roos, seines Zeichens immerhin Sportreporter des Weltblatts, und das seit vielen Jahren. Da gilt es den Blick zu schärfen für die Wahrnehmung dieses Umstands. Eine andere prüfenswerte Variante wäre die Erhöhung der Kadenz von Quartieranlässen mit sportlicher Ausrichtung, die je nach Auslegung im mehrjährigen Mittel zwischen 1,5 und 2,5 pro Jahr schwankt. Dabei sind unter den Quartierbewohnern durchaus sportliche Naturen auszumachen und nur eine starke Minderheit lebt nach der Devise: Sport ist Mord.

Am ersten Junisamstag war Kunst angesagt, Meta Bruppacher-Citroen zeigte in Peter Kecks Küchenkabinett an der Augustinergasse handcolorierte Radierungen. Doch wie kam die in Winterthur lebende Holländerin dazu, als erste Ausstellerin die Kecksche Galerie für eine Vernissage nutzen zu können? Bisher hat der Meister hier nur seine eigenen Bilder ausgestellt. Nun, das kam so. Peter Kecks Partnerin Edith Liers Schwester Doris Lier ist befreundet mit der Künstlerin. Im Übrigen gab es im Küchenkabinett einen reichhaltigen Apéro und haben hier schon etliche «Kabinettssitzungen» stattgefunden, wie Peter Keck verriet, an denen man zu guten Lösungen gefunden hätte. Bei ihrem Blitzbesuch erkannte Ottilie ausser den Genannten noch Jan Aerts von der «Weissen Rose» und Juan Cardozo.


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