Engagiert für Altstadtfamilien

Die GV des Elternvereins Altstadt fand am 21. Mai 2025 im Felseneggkeller an der Spiegelgasse statt.
Der Jahresbericht umfasste einen kurzen Rückblick über die Veranstaltungen des vergangenen Jahres, die in gewohnter Manier stattfanden: Das Spielplatzfest Urania, das Trittliwiesenfest, das Fussballturnier auf der Uraniawiese, das Kino Tritt (auf der Trittliwiese), der Räbeliechtliumzug durch die Altstadt, der Samichlaus auf der Trittliwiese. Dies alles klingt nach reinster Festfreude und beschwingter Geselligkeit. Das ist es vielleicht für die Kinder. Für die organisierenden Vorstandsmitglieder bedeutet es zunächst mal vorausschauende Planung und sorgfältige Organisation, damit alles zum Klappen kommt und den Eindruck macht, als flutsche es einfach so in den Tag. Und auch eine gewisse Routine hat mal in Ungewissheit begonnen. – Alles ist gut gegangen und hat den Kindern offensichtlich gefallen, denn sie machen immer begeistert mit.
Die Jahresrechnung schliesst mit einem Defizit von Fr. 778.–, was ein Vermögen von noch Fr. 25 433.– ergibt. Die Rechnung wurde abgenommen und der Vorstand entlastet, alles 1-stimmig. Der Elternverein zählt übrigens rund 130 Mitglieder, also 130 Familien, die in der Altstadt rechts und links der Limmat zu Hause sind.
Alex Goldsmith trat nach sechs Jahren als Präsident aus dem Vorstand zurück. Er wurde mit Dank, Geschenk und Blumen verabschiedet. Der übrige Vorstand wurde wiedergewählt und besteht aus Julia Blum, Susha Brunner, Miranda Donati, Olga Honegger, Simsa McNally Melloni und Sabine Quill. Das Präsidium übernimmt Julia Blum, langjähriges Vorstandsmitglied. Neu in den Vorstand gewählt wurde Nathalie Fouché. – Die als Eltern effizientes Handeln gewohnten Vorstandsmitglieder haben den grossen Tisch bereits vor Beginn der Versammlung mit teilweise selbst zubereiteten feinen Apérohäppchen reich bestückt und den Apéro sogleich eröffnet. Womit der gesellige Teil schon ab der ersten Minute des Treffens in Gang war und nach der stündigen GV auf die Ankündigung eines Apéros getrost verzichtet werden konnte.
Elmar Melliger